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Hochdruckreiniger Test – Vergleich der besten Hochdruckreiniger


In diesem Hochdruckreiniger Ratgeber möchten wir über die wirksamen Geräte informieren und diverse Modelle vorstellen. Hochdruckreiniger variieren hinsichtlich verschiedenster Punkte. Wichtig ist vor allem der mögliche Wasserdruck, welcher mit solch einem Gerät erzeugt werden kann. Dieser entscheidet über mögliche Einsatzbereiche, zum Beispiel als Reiniger für die Terrasse.

Ebenfalls wichtig ist die Qualität. Einem mäßigen Hochdruckreiniger sollte man besser nicht einen so hohen Wasserdruck antun. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf dieser Website und viel Freude mit Ihrem neuen Reiniger. Wir hoffen, bei Ihrer Kaufentscheidung helfen zu können!

Heute gibt es ein Überangebot an Hochdruckreinigern. Überall werden sie angeboten, ob im Internet oder in Baumärkten. Dabei kann es so einfach sein, den richtigen zu finden. Sie benötigen nämlich nur einen und zwar den passenden für Ihre Ansprüche! In dieser Übersicht finden Sie eine Auswahl der aktuellen Geräte.

Foto
Preis / Leistung
Kärcher K 2 Compact Home Hochdruckreiniger
Bosch Hochdruckreiniger AQT 37-13+ (Hochdruckpistole,...
Gute Ausstattung
Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Home T350,1.180-637.0
Kärcher K 3 Home T350 Hochdruckreiniger
Einhell Hochdruckreiniger TC-HP 1538 PC (1500 W, max....
Hersteller
Bosch
Kärcher
Kärcher
Bewertungen bei
Wasserdruck
110 bar
130 bar
145 bar
120 bar
110 bar
Gewicht
4 kg
6,5 kg
14,5 kg
5,8 kg
8 kg
Fördermenge
360 l/h
370 l/h
500 l/h
380 l/h
380 l/h
Leistung
1.400 Watt
1.700 Watt
2.100 Watt
1.600 Watt
1.500 Watt
Schlauchlänge
4 m
6 m
8 m
6 m
5 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
40 °C
40 °C
40 °C
60 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
100,92 EUR
ab 396,02 EUR
ab 395,37 EUR
325,90 EUR
103,01 EUR
bei anschauen
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Preis / Leistung
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Kärcher K 2 Compact Home Hochdruckreiniger
Hersteller
Kärcher
Bewertungen bei
Anzahl der Bewertungen
Wasserdruck
110 bar
Gewicht
4 kg
Fördermenge
360 l/h
Leistung
1.400 Watt
Schlauchlänge
4 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
100,92 EUR
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Bosch Hochdruckreiniger AQT 37-13+ (Hochdruckpistole,...
Hersteller
Bosch
Bewertungen bei
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Wasserdruck
130 bar
Gewicht
6,5 kg
Fördermenge
370 l/h
Leistung
1.700 Watt
Schlauchlänge
6 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
ab 396,02 EUR
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Gute Ausstattung
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Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Home T350,1.180-637.0
Hersteller
Kärcher
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Wasserdruck
145 bar
Gewicht
14,5 kg
Fördermenge
500 l/h
Leistung
2.100 Watt
Schlauchlänge
8 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
ab 395,37 EUR
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Kärcher K 3 Home T350 Hochdruckreiniger
Hersteller
Kärcher
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Wasserdruck
120 bar
Gewicht
5,8 kg
Fördermenge
380 l/h
Leistung
1.600 Watt
Schlauchlänge
6 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
325,90 EUR
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Einhell Hochdruckreiniger TC-HP 1538 PC (1500 W, max....
Hersteller
Einhell
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Wasserdruck
110 bar
Gewicht
8 kg
Fördermenge
380 l/h
Leistung
1.500 Watt
Schlauchlänge
5 m
max. Zulauftemperatur
60 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
103,01 EUR
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hochdruckreiniger

Hochdruckreiniger – Das Wichtigste im Überblick

 
Mit einem Hochdruckreiniger lassen sich schmutzige Flächen, wie Gehwege, Terrassensteine oder Dachrinnen säubern. Die Zusammenwirkung von Wasser und Arbeitsdruck sorgen für eine schnelle und gründliche Reinigung.
 
Bei guten Geräten kann der Arbeitsdruck reguliert werden um auch empfindlichere Flächen, wie etwa Plastik säubern zu können. Durch verschiedene Düsen können Hochdruckreiniger optimal für jeden Zweck eingesetzt werden.
 
Günstige Hochdruckreiniger sind schon für unter 100 Euro zu haben. Bei diesen Geräten müssen jedoch einige Abstriche gemacht werden. Besonders die verbauten Elemente leiden im Laufe der Zeit und sind weniger resistent als hochwertige Geräte.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Hochdruckreiniger?

Die meisten Besucher dieses Ratgebers, werden wohl bereits wissen, was ein Hochdruckreiniger ist. Dennoch möchten wir das an erster Stelle noch einmal erklären. Wie der Name bereits verrät, reinigt ein Hochdruckreiniger mit hohem Druck. Dabei handelt es sich um Wasserdruck. Bei hohem Druck kann Wasser eine starke Kraft entwickeln, welche sich gut eignet, um Schmutz zu entfernen.

Dabei muss man sehr vorsichtig sein, denn ein hoher Wasserdruck auch gefährlich und kann sehr schmerzhaft sein. Bei einem guten Hochdruckreiniger lässt sich der Wasserdruck regulieren. Somit lässt er sich in vielen Situationen einsetzen. Außerdem möchte man auch nicht immer den maximalen Druck erzeugen, da der Wasserverbrauch dann sehr hoch liegt.

Was macht man mit einem Hochdruckreiniger?

Am häufigsten wird der Hochdruckreiniger im Garten verwendet, wenigstens dann, wenn man vom Gebrauch im privaten Bereich spricht. Auf diesen haben wir uns in diesem Ratgeber auch konzentriert. Richtige Profi Geräte finden sich nicht in unserem Ratgeber, da sich ihre Anschaffung für den Privathaushalt nicht lohnt. Vor dem Hochdruckreiniger Kauf denken die meisten Menschen an die Säuberung von Terrassensteinen. Moos und festsitzender Dreck können ebenso einwandfrei entfernt werden. Das ist aber bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, den Hochdruckreiniger zu benutzen.

Im Garten kann man einen Hochdruckreiniger auch gut zum Reinigen von Pflanzenkübeln benutzen. Diese sind nach der Nutzung im Vorjahr meistens recht dreckig und oft auch grün an den Seiten. Diesen Schmutz zu entfernen, ist meistens kaum möglich. Ein Hochdruckreiniger hat aber die nötige Kraft, um die Kübel von Schmutz zu befreien. Auch Gartenmöbel lassen sich sehr gut damit reinigen. Bei beiden Möglichkeiten muss man aber aufpassen, dass die Kübel bzw. die Gartenmöbel sicher stehen. Ansonsten fliegen sie durch den hohen Wasserdruck manchmal durch die Gegend.

Mit einer zusätzlichen Ausrüstung lassen sich auch Dachrinnen und Rohre reinigen. Praktisch gesehen kann man auch alle Gartengeräte nach getaner Arbeit reinigen, wenn sich an ihnen viel Erde befindet. Dabei kann es sich um eine einfache Schaufel aber auch um den Rasenmäher handeln. Bei technischen Geräten ist aber immer Vorsicht angebracht. Der hohe Wasserdruck kann leicht Schäden an den Geräten verursachen. Selbst Hausfassaden und Gehwege werden im Nu wieder sauber.

Auch die Reinigung des Autos geschieht mit einem Hochdruckreiniger sehr schnell und gründlicher als in der Waschanlage. Ebenso werden Fahrräder und Motorräder wieder glänzend rein. Auch ohne chemische Zusätze werden Fahrzeuge gründlich sauber. Hierbei ist ein Heißwasser Hochdruckreiniger, der oft auch Dampfstrahler genannt wird, sinnvoll.

Es handelt sich dabei um einen ganz normalen Hochdruckreiniger. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass diese Wasser erhitzen können und dadurch besser reinigen können. Solche Geräte ziehen allerdings auch viel Strom und kosten wesentlich mehr als einfache Maschinen. Profi Geräte werden zum Beispiel von Landwirten eingesetzt, um Traktoren zu säubern. Diese Geräte sind für den Heimgebrauch allerdings nicht notwendig. Außerdem sind sie in der Anschaffung sehr teuer, da sie einen wesentlich höheren Wasserdruck erzeugen können. Somit haben sie es auch nicht in viele Hochdruckreiniger Test geschafft. Oftmals werden Hochdruckreiniger auch in Verbindung mit Kehrmaschinen eingesetzt. Die Kombination aus beiden Geräten ermöglicht eine noch bessere Reinigung.

Einsatzmöglichkeiten des Hochdruckreinigers im Überblick

  • Fahrzeuge, wie Auto, Fahrräder und Motorräder reinigen
  • Entfernung von Schmutz und Moos
  • Säubern von Terrassensteinen
  • Gartenmöbel säubern
  • Werkzeuge und Gartengeräte reinigen
  • Dachrinnen und Kanäle von Verstopfungen befreien
  • Fassadenreinigung

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Damit ein Hochdruckreiniger funktioniert, benötigt dieser Wasser und Strom. Wichtig, hinsichtlich der Wasserversorgung ist aber auch der Eingangsdruck, mit dem das Wasser in das Gerät gepumpt wird. Der nötige Eingangsdruck wird vom Hersteller festgelegt. Ohne diesen kann das Gerät nicht richtig arbeiten, bzw. nicht seine volle Leistung abrufen. Hinsichtlich der Wassermenge gilt immer: So viel als nötig, aber so wenig wie möglich.

Das Wasser sollte übrigens immer sauber sein, da sich bei den großen Wassermengen ansonsten Ablagerungen bilden können. Eine verringerte Leistung des Gerätes und eine schnellere Abnutzung sind die Folge. Vor allem die Pumpe ist gegenüber nicht sauberem Wasser empfindlich. Das Wasser wird mittels Kolbenpumpe bei einem Druck von ca. 100 Bar durch die Rohre des Hochdruckreinigers  gepresst. Hinsichtlich der Pumpe ist darauf zu achten, dass das Wasser nicht zu warm ist. Warmes Wasser neigt dazu, Blasen zu bilden, was die Pumpe der Hochdruckreiniger auf Dauer nicht aushält.

Bei einem Heißwasser Gerät wird das Wasser erhitzt. Ein Teil eines im Inneren liegenden Rohres wird sehr stark erwärmt. Dadurch wird das Wasser beim Durchlaufen innerhalb von kürzester Zeit auf die richtige Temperatur gebracht wird. Das Brennelement wird meistens mit Gas oder Öl betrieben, da eine große Menge Energie benötigt wird. Im nächsten Schritt läuft das Wasser mit seinem hohen Druck durch die Rohre im Inneren. Von hier aus fließt es in den Schlauch. Danach tritt das Wasser mit hohem Druck über eine Düse raus. An dieser Stelle entscheidet sich, wie der Strahl aus dem Hochdruckreiniger letztendlich aussieht. Je nach Düsenform rotiert der Wasserstrahl und ist entweder sehr stark oder schwach. Auch die Größe der Fläche, auf die der Wasserstrahl einwirkt, entscheidet sich an dieser Stelle.

hochdruckreiniger-lanze

Was kostet ein guter Hochdruckreiniger im Einkauf?

Hinsichtlich des Preises findet man bei einem Hochdruckreiniger eigentlich alles. Die günstigsten Hochdruckreiniger gibt es bereits für einen Preis ab 50 Euro zu haben. Zum Beispiel das Einstiegsmodell von Kärcher K 2 Compact ist in dieser Preisebene zu finden. Sehr günstige Ausführungen haben allerdings verschiedene Nachteile: Erstmal muss jeder Hochdruckreiniger eine hohe Belastung aushalten. Günstige Modelle arbeiten daher meist bereits nach kurzer Zeit nicht mehr richtig. Hinzu kommt, dass günstige Ausführungen nicht richtig kühlen.

Hochdruckreiniger können allgemein nicht über besonders lange Zeit genutzt werden, da der Motor nach einiger Zeit zu heiß wird. Bei Geräten zweiten Ranges geschieht dies sehr schnell und es kann zu einem Schaden am Motor kommen. Der nächste Punkt ist die allgemeine Flächenleistung: Diese ist bei günstigen Modellen recht gering. Dies bedeutet, dass man recht lange braucht, um nur eine kleine Fläche zu reinigen. Bei einem großen Garten mit Pflasterwegen kostet dies viel Zeit. Sehr gute Geräte wiederum verfügen über eine hohe Leistung und gute Kühlung. Somit können bessere Geräate länger ohne Unterbrechung genutzt werden.

Außerdem ist bei guten Geräten auch eine Versorgung mit heißem Wasser gegeben. Durch diese kann noch hartnäckigerer Schmutz gelöst werden. Hygienisch gesehen ist die Reinigung mit heißem Wasser auch von Vorteil. Solche besseren Geräte sind jedoch sehr teuer und für den normalen Haushalt völlig übertrieben. Deshalb wird in vielen Hochdruckreiniger Tests auf solche Geräte verzichtet. Viele setzen auf hochwertige Geräte im mittleren Preissegment, welche vernünftig reinigen und gut verarbeitet sind. Sie bieten die ideale Kombination hinsichtlich des Preis/Leistung-Verhältnis, wenn man von einem normalen Haushalt ausgeht. Im mittleren bis oberen Preissegment bewegen sich Hochdruckreiniger von Kärcher, Kränzle und Nilfisk. Professionelle Reiniger von Kärcher oder Nilfisk kosten in etwa zwischen 300 und 500 Euro.

Was muss man beim Betrieb eines Hochdruckreinigers beachten?

Mit hohem Wasserdruck muss man vorsichtig sein, denn die viele Kraft richtet schnell Schäden an. Menschen müssen bei der Nutzung eines Hochdruckreinigers immer vorsichtig sein. Haustiere und Kinder sollten besser im Haus bleiben oder in einem abgetrennten Bereich des Gartens. Der Strahl könnte sehr schmerzhaft sein. Aber auch bei den Dingen, die man reinigt, sollte man immer vorsichtig sein. Beispiel Pflastersteine: Ein zu starker Wasserstrahl, der in die Fugen zwischen den Pflastersteinen gerät, kann diese lockern und hochheben. In der Folge muss man die Pflastersteine neu setzen.

Das gleiche gilt für die Reinigung von Kübeln: Ist man hierbei nicht vorsichtig, können sie leicht beschädigt werden. Beim Betrieb muss man immer vorsichtig sein und besser einen niedrigeren, als einen höheren Wasserdruck zum Reinigen verwenden. So erreicht man auch seine Ergebnisse schnell und einfach ohne dabei etwas zu beschädigen.

Verwendung von Reinigungsmitteln

Hochdruckreiniger-Automatten

Diese Möglichkeit ist den meisten Anwender vollkommen unbekannt. Dennoch ist es eine sehr interessante Möglichkeit, zusätzliche Reinigungsmittel zu verwenden, um eine höhere Reinigungsleistung zu erzielen. Das Reinigungsmittel lässt sich entweder über den verbauten Tank oder über einen extra Fach hinzufügen.

Die Entfernung von Schmutz ist mit Hilfe von Reinigungsmitteln wesentlich leichter. Es gibt spezielle Reiniger für verschiedene Einsatzzwecke. Es gibt sogar extra ein Mittel für Terrassensteine. Diese werden erst auf den Terrassensteinen verteilt und müssen einige Zeit einweichen. Dadurch lösen sich die Verschmutzungen an den Steinen an. Hinterher ist es leichter, die Verschmutzungen mit dem Hochdruckreiniger zu entfernen. Letztendlich ist die Reinigungsleistung auch wesentlich besser. Die Terrassensteine werden dadurch also noch sauberer. Algen und Pilze sitzen häufig sehr fest auf den Steinen und lassen sich ohne Einsatz von Reinigungsmitteln nicht entfernen. Durch das eingesetzte Reinigungsmittel wird ebenso das Nachwachsen von Algen verhindert.

Beim Reinigen von Fahrzeugen werden hartnäckige Ablagerungen ebenso besser entfernt. Dennoch sollten Reinigungsmittel nur im Härtefall eingesetzt werden um die Umwelt zu schonen. Oftmals werden die Reiniger sehr stark konzentriert geliefert und müssen vor dem Einsatz mit Wasser verdünnt werden.

Wo kann man Reinigungsmittel für Hochdruckreiniger erwerben?

Entsprechende Reiniger lassen sich am besten im Internet kaufen. Sie werden von den gängigen Herstellern angeboten. Die Angst, dass der eigene Boden durch die Verwendung von Reinigungsmitteln verschmutzt wird, ist übrigens grundlos. Reinigungsmittel für den Hochdruckreiniger sind extra umweltfreundlich und auch biologisch abbaubar.

Vorsichtig geboten ist hingegen bei den selbst gemixten Reinigern, zu deren Herstellung es einige Anleitungen im Internet gibt. Diese reinigen zwar auch, aber sind oftmals schädlich für die Umwelt. Sie können ins Grundwasser gelangen und es verschmutzen. Schäden an der Umwelt sind möglich und auch im eigenen Garten können Pflanzen Schäden davontragen. Also verwenden Sie nur Reinigungsmittel, die extra für den Einsatzzweck draußen geeignet sind.

Wie schließt man einen Hochdruckreiniger an?

Oftmals liest man Gerüchte, dass ein Hochdruckreiniger an einen speziellen Anschluss angeschlossen werden muss. Dies ist totaler Quatsch. Jeder beliebige Wasserhahn im Haus, Vorgarten oder auf der Terrasse kann zum Anschluss verwendet werden. Dennoch kann es vorkommen, dass der Anschluss nicht genau passend ist. Kein Grund zur Panik – Jeder Hersteller bietet passende Adapter an. Am besten macht man vor der Fahrt ins Bauhaus oder zu Hornbach ein Foto mit dem Handy. So kann der Verkäufer den passenden Adapter anbieten. Zum Anschluss an den Strom wird ebenso nur eine herkömmliche 230 Volt Steckdose benötigt.

Wie hoch ist der Wasserverbrauch beim Hochdruckreiniger?

Häufig kommt die Frage hinsichtlich des hohen Wasserverbrauchs der Geräte auf. Erstmal zum preislichen: Man glaubt kaum, wie günstig Wasser letztendlich ist. Selbst bei einem relativ hohen Verbrauch, wie er bei einem Hochdruckreiniger entsteht, sind die Kosten nicht sehr hoch. Neben der Frage des Preises spielt natürlich auch die der Umwelt eine Rolle.

Das Wasser versickert im Boden und wird wieder dem Grundwasser zugeführt, weshalb nichts verloren geht. Dieses kann dann wieder genutzt werden, zum Beispiel für einen Hochdruckreiniger. Als Privatperson wird man den Hochdruckreiniger auch nicht so oft einsetzen. Der Verbrauch an Wasser im Haushalt wird hiervon nur geringfügig erhöht. Ein Hochdruckreiniger der mit etwa 100 bar Arbeitsdruck arbeitet, verbraucht rund 400 Liter Wasser pro Stunde. Durch einen herkömmlichen Gartenschlauch dagegen fließen pro Stunde etwa 3000 Liter oder mehr. 

Kärcher bietet für seine Hochdruckreiniger sogar ein Set zum Anschluss an eine Regentonne an. Dadurch kann aufgefangenes Regenwasser ressourcenschonend verwendet werden. Auch das Anzapfen aus anderen alternativen Quellen ist damit möglich.

Wo kann man einen Hochdruckreiniger kaufen?

Hochdruckreiniger-Auto-Mutter-KindKommen wir nun zu der Frage, wo man einen Hochdruckreiniger am besten kaufen kann. Vielen Gründe sprechen für den Kauf im Internet. Kommen wir erstmal zu den Argumenten, welche im Normalfall für den Kauf in einem Fachgeschäft sprechen:

Die Geräte lassen sich vor dem Kauf ansehn und anfassen. Leider sind aber die Mitarbeiter in Baumärkten wie Obi, Hornbach oder Bauhaus nicht ausreichend auf ein Themengebiet geschult. Diese werden oft eingesetzt um Kunden in vielen Themengebieten zu beraten. Die Beratung in einem Fachgeschäft wird Ihnen also wenig helfen. Das man ein Gerät vorher testen kann, ist erstmal in vielen Fachgeschäften nicht gegeben. Man kann es zumeist nur sehen. Wirklich erproben muss man bei einem Hochdruckreiniger aber auch nichts. Leistung und Qualität sind von vielen getestet worden. Bei einem Hochdruckreiniger kann man sich eigentlich auf die Daten des Herstellers verlassen.

Bei Widergefallen kann man das Gerät wieder kostenlos zurück an Amazon senden. Bei Amazon Prime wird dieser am nächsten Tag kostenlos vom Transportdienst abgeholt.

Hinzu kommt, dass man den oft schweren Hochdruckreiniger nicht abholen und nach Hause schleppen muss. Beim Kauf im Internet wird der Reiniger bis vor die Tür geliefert. Der Preis ist in den meisten Fällen (Ausnahme bilden Sonderpreise) günstiger. Letztendlich profitiert man auch von den besseren Rückgabe Bedingungen.

Merkmale, nach denen andere bewertet haben

In einem Hochdruckreiniger Test werden die Hochdruckreiniger hinsichtlich verschiedener Kriterien bewertet. Einige dieser Merkmale haben wir bereits erwähnt. Zum einen handelt es sich ganz allgemein um die Qualität. Hinzu kommt die Kraft, welche der Hochdruckreiniger entwickelt: Je höher die Leistung, desto besser war die Bewertung in anderen Hochdruckreiniger Tests. Stiftung Warentest hat dazu einen eigenen Test veröffentlicht, der hier eingesehen werden kann.

Ebenfalls dazu zählt, dass sich die Kraft und die Größe der Wirkungsfläche einstellen lies. Auch empfindliche Teile sollten sich reinigen lassen können, ohne dass sie beschädigt werden. Wichtig war vielen Kunden auch die Hitzeentwicklung, welche die mögliche Arbeitszeit bestimmt. Je geringer die Wärmeentwicklung war, desto besser.

Vorteile und Nachteile von Hochdruckreinigern

  • Reinigt schnell und einfach auch hartnäckige Verunreinigungen
  • Reinigung erfolgt ohne Einsatz von chemischen Putzmitteln
  • spart Zeit
  • vielseitig einsetzbar
  • schon den Körper und spart Muskelkraft
  • falsche Anwendung kann Oberflächen zerstören
  • Verletzungsgefahr bei falscher Anwendung
  • Hochwertige Geräte haben ihren Preis

Hochdruckreiniger Test – Ergebnisse u.a. von Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat beim Hochdruckreiniger Test einige Hochdruckreiniger untersucht und diese auf Leistung und Wasserdruck geprüft. Doch welche Hochdruckreiniger reinigen wirklich gut?

Welche Hochdruckreiniger sind besonders gut ausgestattet und wie viel Geld muss man für einen guten Hochdruckreiniger ausgeben? Besonders hilfreich sind auch enthaltene Zubehörteile wie ein Flächenreiniger und eine Dreckfräse.

Das Portal Test.de von Stiftung Warentest hat mit dem kostenpflichtigen Hochdruckreiniger Test von 05/2014 insgesamt 11 Hochdruckreiniger getestet.

Foto
Sehr gute Ausstattung
Kärcher Hochdruckreiniger K 7 Premium Full Control...
Hochdruckreiniger Kränzle HD 10-122
Preis / Leistung
Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Compact, 1.630-720.0
Kärcher Hochdruckreiniger K 2 Basic (max.110 bar, 360...
Güde GHD 140
Hersteller
Kärcher
Kränzle
Kärcher
Kärcher
Güde
Bewertungen bei
Wasserdruck
180 bar
120 bar
145 bar
110 bar
135 bar
Gewicht
18 kg
23 kg
11,5 kg
4 kg
8 kg
Fördermenge
600 l/h
600 l/h
500 l/h
360 l/h
330 l/h
Leistung
3.000 Watt
2.500 Watt
2.100 Watt
1.400 Watt
2.000 Watt
Schlauchlänge
10 m
10 m
8 m
3 m
5 m
max. Zulauftemperatur
60 °C
60 °C
40 °C
40 °C
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
ab 429,80 EUR
549,28 EUR
223,89 EUR
57,99 EUR
113,20 EUR
bei anschauen
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Sehr gute Ausstattung
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Kärcher Hochdruckreiniger K 7 Premium Full Control...
Hersteller
Kärcher
Bewertungen bei
Anzahl der Bewertungen
Wasserdruck
180 bar
Gewicht
18 kg
Fördermenge
600 l/h
Leistung
3.000 Watt
Schlauchlänge
10 m
max. Zulauftemperatur
60 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
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Hochdruckreiniger Kränzle HD 10-122
Modell
Hersteller
Kränzle
Bewertungen bei
Anzahl der Bewertungen
Wasserdruck
120 bar
Gewicht
23 kg
Fördermenge
600 l/h
Leistung
2.500 Watt
Schlauchlänge
10 m
max. Zulauftemperatur
60 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
549,28 EUR
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Preis / Leistung
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Kärcher Hochdruckreiniger K 5 Compact, 1.630-720.0
Hersteller
Kärcher
Bewertungen bei
Anzahl der Bewertungen
Wasserdruck
145 bar
Gewicht
11,5 kg
Fördermenge
500 l/h
Leistung
2.100 Watt
Schlauchlänge
8 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
223,89 EUR
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Kärcher Hochdruckreiniger K 2 Basic (max.110 bar, 360...
Hersteller
Kärcher
Bewertungen bei
Anzahl der Bewertungen
Wasserdruck
110 bar
Gewicht
4 kg
Fördermenge
360 l/h
Leistung
1.400 Watt
Schlauchlänge
3 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
57,99 EUR
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Güde GHD 140
Modell
Hersteller
Güde
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Anzahl der Bewertungen
Wasserdruck
135 bar
Gewicht
8 kg
Fördermenge
330 l/h
Leistung
2.000 Watt
Schlauchlänge
5 m
max. Zulauftemperatur
40 °C
Hochdruckpistole
Flächenreiniger
Dreckfräser
Preis
113,20 EUR
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Hochdruckreiniger Test – Resultate

Beim Hochdruckreiniger Test im Juni 2014 hat die Verbraucherplattform Stiftung Warentest mit der Seite test.de insgesamt 11 Hochdruckreiniger getestet. Darunter waren die Anbieter: Kärcher, Kränzle, Stihl, Nilfisk, Lux-Tools, Güde, Einhell und Top-Craft (Aldi) vertreten.

Wie fand der Hochdruckreiniger Test statt?

11 dieser Hochdruckreiniger untersuchten die Prüfer von Stiftung Warentest, wie oben schon geschrieben – vom 70 Euro Hochdruckreiniger bis zum Spitzengerät für 555 Euro, von Lux-Tools bis zum Topmodell von Kärcher. Der Hochdruckreiniger Testkann hier eingesehen werden: https://www.test.de/suche/?q=hochdruckreiniger

Wie wurde getestet beim Hochdruckreiniger Test?

Für den Hochdruckreiniger Test wurden die Reinigungsleistung, die Handhabung, die Haltbarkeit, sowie die Umwelteigenschaften bewertet. Bei der Reinigungsleistung hat man schwarze Dispersionsfarbe von von Kunststoffplatten reinigen lassen. Ebenso wurden Gehwegsteine mit weißer Dispersionsfarbe besprüht und gereinigt.

Bei der Handhabung wurde die Anleitung, das Einschalten, das Bedienen, der Transport, sowie das Aufbewahren bewertet. Im Haltbarkeitstest wurden die Hochdruckreiniger einem Dauertest unterzogen. Zu den Umwelteigenschaften gehörte die Kontrolle der Lautstärke, des Wasser- sowie des Stromverbrauches.

  • 40 Prozent = Reinigen
  • 30 Prozent = Handhabung
  • 15 Prozent = Haltbarkeit
  • 15 Prozent = Umwelteigenschaften
hochdruckreiniger test

Anklicken und den aktuellen Preis anzeigen lassen. *Preis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 494,87 €

Kärcher K7 Premium Hochdruckreiniger

Der Hochdruckreininger Kärcher K 7 Premium hat im Test von Stiftung Warentest mit einer Note von 2,0 (GUT) abgeschnitten. Leider muss er sich den ersten Platz mit seinem Rivalen Kränzle HD 10-122 teilen. Denn auch dieser absolvierte den Test mit einem guten Ergebnis von 2,0. Der Kärcher K 7 Premium gilt als sehr einfach zu bedienender Hochdruckreiniger. Mit ihm lassen sich sehr zügig Flächen reinigen. Den Dauertest von Stiftung Warentest (300 Reinigungszyklen) hat er problemlos überstanden. Ausgeliefert wird der Profi von Kärcher mit einer Schlauchtrommel, sowie einer Aufhängung für das Kabel. Punktabzug gibt es bei der Lautstärke. Starke Leistung macht anscheinend auch Krach. Leider war der Kärcher K 7 Premium mit 92 dB eines der lautesten Modelle im Hochdruckreiniger Test. Mit einem Preis von rund 450 Euro (Stand 02/2018) bekommt man ein stabilen Hochdruckreiniger.

Kränzle HD 10-122 Hochdruckreiniger Kränzle HD 10-122 Hochdruckreiniger

Wie bereits schon im vorherigen Abschnitt erwähnt, teilt sich der Reiniger von Kränzle HD 10-122 den ersten Platz. Mit einem Testergebnis von 2,0 (GUT) schneidet er gleich gut wie sein Konkurrenz von Kärcher K 7 Premium ab. Auch der Kränzle trumpft mit einer guten, zügigen Reinigungsleistung. Als einziger Hochdruckreiniger hat der Kränzle ein Manometer verbaut. Dadurch lässt sich der variierbare Druck stets genau ablesen. Auch im Dauertest brachte der Kränzle HD 10-122 sehr gute Ergebnisse. Als Manko gilt das Gewicht des Kränzle. Aufgrund fehlender Rollen, ist er mit seinen 22 kg nur sehr mühsam zu transportieren.

Anklicken und den aktuellen Preis anzeigen lassen. *Preis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 219,87 €

Kärcher K 5 Compact Hochdruckreiniger 

Platz 3 geht mit einer Note von 2,2 (GUT) wieder an Kärcher. Der Kärcher K 5 Compact bietet ebenso eine gute Reinigungsleistung. Der Hochdruckreiniger von Kärcher wird übrigens im Liegen betrieben, ähnlich wie ein Bodensauger. Den Dauertest absolvierte der gelb-schwarze Hochdruckreiniger mit Links. Der Druckschlauch kann mit einem Schnellverschluss einfach angeklemmt werden. Leider ist auch dieser Kärcher mit 87 dB Lautstärke ziemlich laut während des Betriebes. Dennoch bekommt man für rund 220 Euro (Stand 02/2018) einen qualitativ hochwertigen Hochdruckreiniger.

Anklicken und den aktuellen Preis anzeigen lassen. *Preis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 57,99 €

Kärcher K 2 Basic Hochdruckreiniger

Der Kärcher K 2 Basic landet bei Stiftung Warentest mit einem genügenden Ergebnis (2,6) auf dem fünften Platz. Er gilt als günstiges Einsteigermodell, dennoch mit einigen Schwächen. So benötigt er für gute Resultate mehr Zeit als seine großen Brüder. Punktabzug gibt es ebenso wegen des nur 3 Meter kurzen Schlauches. In der Grundversion ist leider nur eine Dreckfräse enthalten. Die beliebte Variodüse wird nicht mitgeliefert und muss extra erworben werden. Als kleines Kompaktgerät besitzt er zudem keine Rollen. Was aber bei 4 kg Gewicht nicht wirklich ein Problem darstellt. Auch der Kärcher K 2 Basic hat den Dauertest problemlos überlebt. Wer nur ab und an einen Hochdruckreiniger einsetzen möchte ist, mit diesem günstig Modell (95 Euro) sehr gut beraten.

Anklicken und den aktuellen Preis anzeigen lassen. *Preis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 111,31 €

Güde GHD 140 

Der Hochdruckreiniger von Güde GHD 140 schaffte es mit einer Note von 4,4 leider nur auf den neunten Platz. Den Dauertest hat der Güde GHD 140 Hochdruckreiniger leider nicht überlebt. Bereits nach kurzer Zeit war die Wasserpumpe undicht. Auch die Resultate nach Reinigung waren mehr als mäßig. Zudem ist mit 90 dB sehr laut während des Betriebes. Der Güde GHD 140 hatte außerdem den höchsten Wasserverbrauch im Test. Fazit: Finger weg und besser nach einem anderen Hochdruckreiniger umschauen.

Test Ergebnisse Stiftung Warentest

Beim Hochdruckreiniger Test von Stiftung Warentest hat sich ergeben, dass einige Kärcher Reiniger sehr gut verarbeitet sind. Dennoch muss man für gute Ergebnisse nicht unbedingt den Testsieger kaufen. Es reicht bereits ein günstigeres Modell von Kärcher wie der K 5 Compact oder K 2 Basic aus. Auch diese schnitten im Test mit einem guten Ergebnis ab.

Weniger gut haben die Hochdruckreiniger von Top-Craft (Aldi), Einhell, und Lux-Tools abgeschnitten. Der Hochdruckreiniger von Top-Craft überlebte den Dauertest nicht. Während des Dauertests erlitt dieser einen Kurzschluss und ging in Flammen auf. Selbst bei erneuter Prüfung mit einem Zweitgerät wurde die Wasserpumpe frühzeitig undicht. Die Tester überprüften außerdem was passiert wenn man mit der Lanze direkt auf das Gerät selbst strahlt. Die meisten Hochdruckreiniger waren dabei so gebaut, dass kein Wasser ins Innere eindringen an. Anders bei den Geräten von Einhell, Güde und Lux-Tools. Im schlimmsten Fall könnten bei diesen Wasserspritzer ins Innere, auf geladene Teile gelangen. Dies wurde ein Kurzauschluss auslösen.

Welcher Hochdruckreiniger wurde 06/2014 Stiftung Warentest Testsieger?

Beim Hochdruckreiniger Test von Stiftung Warentest gab es keinen gewissen Sieger. Platz 1 wird von Kärcher mit dem K 7 Premium sowie von Kränzle mit dem HD 10-122 geteilt. Beide schnitten im Test mit einer Note von 2,0 (GUT) ab.

Beide Hochdruckreiniger verfügen über eine sehr gute Reinigungsleistung, welche zügiges Arbeiten ermöglicht. Den Dauertest von 300 Reinigungszyklen überlebten beide Reiniger ohne Mühe. Sowohl der Kärcher als auch der Kränzle Reiniger werden mit einem 10 Meter langen Druckschlauch ausgeliefert. Genügend Meter um vernünftig arbeiten zu können. Preislich ist der Kärcher K 7 Premium (stand 02/2018) mit 450 Euro günstiger als der Kränzle HD 10-122 mit 620 Euro

Anwendungsbereiche in Haus und Garten

Die Paradedisziplin der Hochdruckreiniger ist das Ablösen von Verkrustungen und Schmutz. Sie werden gerne eingesetzt, um Gehwegplatten, Terrassen oder Einfahrten von Moos und Erdverkrustungen zu befreien. Der Wasserstrahl kann zu diesem Zweck eingestellt werden und in Form und Intensität für die entsprechende Aufgabe optimiert werden. In der Regel geschieht dies direkt an der sogenannten Lanze der Hochdruckreiniger. Sie ist der Handgriff mit dem Regler für das Ein- und Ausschalten der Hochdruckpumpe. Der gerichtete Wasserstrahl dringt in jeden Winkel und jede Fuge ein und schießt Verschmutzungen regelrecht heraus. Eingesetzt werden die Maschinen auch zur Säuberung von Fassaden oder Fahrzeugen. Für Fahrzeuge sind die Vorschriften zum Gewässerschutz zu beachten.

Wodurch zeichnen sich gute Hochdruckreiniger aus?

Das Kernstück der Hochdruckreiniger ist die Hochleistungspumpe. Ihr Druck ist entscheidend für die spätere Reinigungsleistung und ihre Qualität entscheidet über die Lebensdauer und die Geräuschentwicklung des Gerätes. Für den privaten Nutzungsbereich wird eine Leistung von bis zu 120 bar Druck empfohlen. Für die meisten Anwendungen ist ein geringerer Arbeitsdruck ausreichend. Größere Drücke werden selten benötigt und erfordern oft einen Drehstromanschluss. Die Heimwerkergeräte werden mit 230 Volt betrieben. Gute Hochdruckreiniger sind für einfaches Handling mit Rollen ausgestattet und verfügen über Halterungen für Zubehör wie zusätzliche Düsen oder andere Lanzen. Die elektrische Anschlussleitung sollte mehrere Meter lang sein, um den Aktionsradius groß zu halten. Die Hochdruckleitung sollte keinesfalls kürzer als 3 Meter sein. Längere Leitungen erleichtern das Arbeiten erheblich.

Mögliches Zubehör

Zubehörteile für spezielle Reinigungsaufgaben sind im Handel zahlreich verfügbar. Beliebt ist etwa ein Bürstenaufsatz mit rotierenden Bürsten oder pulsierenden Wasserstrahlen zur Reinigung von Gehwegen oder Terrassen. Das Zubehörteil unterbindet das Wegspritzen des gelösten Schmutzes. Mit einer sogenannten Dreckfräse können hartnäckige Verschmutzungen durch einen modulierenden Wasserstrahl bearbeitet werden. Praktisch sind Verlängerungen für die Hochdruckleitung, die allerdings die Druckleistung etwas verringern. Beim Kauf des Gerätes sollte auf verfügbares Zubehör und eine langfristige Ersatzteilversorgung Wert gelegt werden.

Spezielle Aufgaben

Neben den Standardaufgaben der Flächenreinigung sind Hochdruckreiniger auch zum Reinigen von Dachrinnen und verstopften Fallrohren hervorragend geeignet. Sie lösen wirksam Ablagerungen von Laub und sonstigem Unrat aus den Rohren und spülen die Fallrohre frei. Gute Dienste leisten Hochdruckreiniger bei der Säuberung von Leichtmetallfelgen oder Motorrädern. Die oft filigranen Strukturen von Metallkonstruktionen weisen zahllose Winkel und Ecken auf. Der Wasserstrahl reinigt diese mühelos in kürzester Zeit von Bremsstaub und Straßenschmutz. Die Härte des Wasserstahles der Hochdruckreiniger soll dabei nicht auf Gummiteile oder die elektronischen Sensoren von ABS und ESP gerichtet werden.

Was muss man beim Kauf eines Hochdruckreinigers beachten?

Jeder Anwender hat andere Ansprüche an den Reiniger. Während einige nur die heimischen Terrassensteine von Moos befreien wollen, möchte andere schmutzige Geräte damit reinigen. Damit der Kauf kein Reinfall wird, haben wir die wichtigsten Kaufkriterien aufgeführt.

Hochdruckreiniger test holzboden

Reinigungsleistung

Für eine gründliche Reinigung sollte der Hochdruckreiniger bestimmte Voraussetzungen erfüllen können. Neben dem Arbeitsdruck, sollte man ebenso Wert auf die Wasser Fördermenge legen. Denn für ein optimales Reinigungsergebnis sollten beide Werte ausreichend hoch sein. Aus dem Arbeitsdruck und der Fördermenge leitet sich die Schwemmleistung ab. Man spricht vom Abtragen der “ausgeschwemmten” Schmutzteile. Gute Hochdruckreiniger verfügen hier über einen Wert von mindestens 6 Liter pro Minute.

Je höher die Schwemmleistung, umso besser das Ergebnis. Optimal sind Hochdruckreiniger mit einer Schwemmleistung von 10 Litern pro Minute. Auch bei einem kleinerem Wert werden Verschmutzungen gelöst, anschließend muss der Bereich aber erneut gespült werden.

Hochdruckreiniger für den privaten Einsatz sollten wenigstens 100 bar Wasserdruck und 400 Liter Fördermenge pro Stunde haben. Bessere Geräte schaffen bis zu 200 bar Wasserdruck und Fördermengen von über 1000 l/h. Profigeräte für den industriellen Einsatz schaffen Fördermengen von über 1500 l/h. Je geringer die Fördermenge und der Arbeitsdruck, umso länger benötigt man zum Reinigen der Fläche. Dabei steigt gleichzeitig der Wasser-, sowie der Energieverbrauch an.

Besonders bei billigen Hochdruckreinigern von Aldi oder Lidl findet man oft hohe Arbeitsdruck Angaben. Geworben wird mit 150 bar und mehr. Leider verfügen diese Geräte aber nur über eine geringe Wasserfördermenge. Dadurch zerstäubt das Wasser beim Austreten sehr schnell und tritt nur mit geringer Kraft auf die Fläche auf. Die Folge davon ist, eine schlechte Reinigungswirkung. Um mit diesen Geräten dennoch halbwegs gut reinigen zu können, muss man sehr nah an das Objekt gehen.

Motor

Bei den Werten der Motorleistung gibt es ebenso Aufklärungsbedarf. Die Hersteller geben ihre Werte meist als Anschluss-, bzw Aufnahmeleistung in Watt an. Der wahre Wert ist jedoch immer niedriger, da durch Reibung und Wärme Verluste entstehen. Zwischen der Aufnahme– und Abgabeleistung gibt es meist um die 30 Prozent Unterschied.

Besonders billige Hochdruckreiniger arbeiten mit Motoren die bis zu 18000 Mal pro Minute drehen. Bei diesen günstigen Modelle wird die Pumpe stark belastet. Besser sind Motoren, die langsamer drehen. Natürlich sind diese aber mit gutem Geld zu bezahlen. Je langsamer die Motordrehzahl, umso länger hält die Förderpumpe.

Düsen, Lanzen und weiteres Zubehör

Hochdruckreiniger werden je nach Preiskategorie mit mehr oder weniger Zubehör ausgeliefert. Als Standardversion wird jedoch fast immer eine Variodüse, sowie eine Rotordüse mitgeliefert.

Rotordüse

Eine Rotordüse (auch Tornadodüse oder Schmutzkiller) besteht im Grunde aus einer Kugel, welche sich in der Düse befindet. Diese besteht häufig aus Metall, manchmal aber auch aus Plastik. Bei einer Rotationsdüse wird das Wasser in eine drehende Bewegung versetzt und aus einem winzigen Spalt herausgepresst. Dadurch entwickelt das Wasser eine enorme Kraft. Aufgrund der Tatsache, dass das Wasser in mehreren Winkeln auf den Schmutz trifft, wird dieser besser gelöst.

Variodüse

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Bei einer Variodüse kann man wiederum den Wasserstrahl sehr genau einstellen. Eine große Öffnung verursacht einen sehr weichen, aber großflächigen Strahl. Somit ist er für die Entfernung von sehr leichtem Schmutz auf einer großen Fläche in kurzer Zeit geeignet. Eine Schubkarre kann so zum Beispiel gereinigt werden. Die Düse lässt sich ebenfalls so einstellen, dass das Wasser als kleiner kräftiger Strahl austritt. Dieser entfernt auch besonders hartnäckigen Schmutz, aber wirkt dafür nur auf eine sehr kleine Fläche ein. Die am meisten verwendete Einstellung ist ein Mittelding zwischen beiden Einstellungen.

Es handelt sich dann um einen nicht sehr konzentrierten Strahl, aber genug, um groben Schmutz zu entfernen. Gleichzeitig ist die Fläche, auf die der Strahl einwirkt, so groß, dass man nicht zu viel Zeit zum Reinigen benötigt. Dies ist Grunde die gesamte Technik eines Hochdruckreinigers:Man sieht also, dass die zugrunde liegende Technik eigentlich recht simpel ist. Dennoch ist ein Hochdruckreiniger sehr effektiv, um jeglichen Schmutz in kurzer Zeit zu entfernen.

Oftmals wird ein Hochdruckreiniger aus dem Baumärkten wie Bauhaus, Hornbach oder Obi nur mit einer Düse ausgeliefert. Dennoch bietet sich oft die Möglichkeit eine weitere je nach Bedarf und Modell zu erwerben. Mit einer speziellen Flächenbürste lassen sich Terrassen und größere Flächen schnell reinigen. Mit Hilfe von Autowaschbürsten kann man sein Fahrzeug schonend schrubben und anschließend klar spülen. Bestenfalls wird dem Hochdruckreiniger sogar eine Schlauchverlängerung mitgeliefert. Somit erhöht man den Aktionsradius und muss den Reiniger nicht ständig umstellen. Mitgelieferte Reinigungsmittel können für besonders tiefe Verschmutzungen in das Gerät gegeben werden.

Regulierbarer Arbeitsdruck

Der Arbeitsdruck sollte regulierbar sein, denn nicht immer muss maximale Leistung abgerufen werden. Zum Beispiel leicht nur verschmutzte Gegenstände können mit einem niedrigeren Druck gesäubert werden. Beim Reinigen von Gehwegplatten bei hohem Druck könnten diese sich sonst aushebeln. Autos dürfen ebenso nicht mit allzu hohem Druck abgedampft werden, um Lackschäden zu vermeiden.

Für einen schonende, aber trotzdem intensive Reinigung, sollte der Arbeitsdruck auf jeden Fall regulierbar sein.

Kaltwasser oder Heißwasser Hochdruckreiniger?

Für den Privatanwender reichen normalerweise Kaltwasser Hochdruckreiniger vollkommen aus. Da die Reinigung hauptsächlich über den Arbeitsdruck und Wassermenge funktioniert, ist eine Reinigung mit kaltem Wasser oft ausreichend.

Dennoch benötigen besonders Werkstätten oftmals bessere Reinigungsleistungen. Die Reinigung von ölverschmierten Motoren oder Industriegeräten gelingt mit Heißwasser und speziellen Reinigungsmitteln besser. Außerdem dürfen auf privaten Grundstücken vom Gesetz her keine Autos gewaschen werden. Werkstätten dagegen verfügen über einen speziellen Ölabscheider im Untergrund.

Die meisten Kaltwasser Reiniger können jedoch an eine Warmwasserleitung angeschlossen werden. Jedoch halten diese meist nur Zulauftemperaturen von etwa 40 °C bis 60 °C aus.

Heißwasser Hochdruckreiniger sind in der Anschaffung um einiges teurer und zählen bereits zu den Profigeräten.

Qualitätsmerkmale Hochdruckreiniger

Neben den Werten ArbeitsdruckWasserfördermenge und Zubehör sollte ebenso auf die Qualität der Bauteile geachtet werden. Natürlich macht es keinen Sinn viel zu investieren, wenn man den Hochdruckreiniger nur wenig nutzt.

Dennoch sollte man auf gute Qualität achten, um länger Freude am Gerät zu haben. Billige Hochdruckreiniger bestehen oft aus miserablen Komponenten die nur wenig aushalten. So härten zum Beispiel die Dichtungen schneller aus. Auch der Kunststoff des Gehäuses bekommt schnell Risse.

Professionelle Hochdruckreiniger verfügen daher über wasserresistente und druckfeste Bauteile. Die Materialien Edelstahl und Messing sind eine gute Wahl für wasserführende Teile. Besonders das Herzstück des Reinigers, die Pumpe, muss hochwertig sein.

Beim Hochdruckschlauch ist ebenso auf Qualität zu achten. Bestenfalls sollte dieser separat an den Reiniger angeschlossen werden können. Billige Hochdruckreiniger haben den Schlauch fest am Gerät und der Pistole fixiert.

Um die Wertigkeit des Hochdruckschlauchs zu überprüfen, kann man eine Knickprobe durchführen. Lässt sich dieser leicht einknicken, besteht er nur aus minderwertiger Güte. Bessere Schläuche verfügen über ein verstärktes Stahlgewebe, welches nicht ohne weiteres geknickt werden kann. Dabei bildet sich danach nie eine sichtbare Knickstelle.

Der Abzug der Reinigungspistole sollte beim Drücken leicht schwergängig sein. Beim Loslassen muss die Pumpe sofort das Fördern stoppen, um Schäden an dieser zu vermeiden. Fühlt sich der Abzugshebel wackelig an, sollte man Vorsicht walten lassen. Lanzen bestehen optimalerweise aus Edelstahl, ein Material was auch nach Jahren nicht rostet. An billigen Lanzen setzen sich bereits nach wenigen Einsätzen Rostpunkte ab.

Allgemein lässt sich jedoch behaupten, je schwerer das Gerät, umso besser ist die Qualität. Denn gute Bauteile aus Messing oder Edelstahl wiegen deutlich mehr als billiges Plastik.

Welche Hersteller für Hochdruckreiniger gibt es?

Black & DeckerKränzle
BoschMakita
EinhellMichelin
GüdeNilfisk
Kärcher

Fazit

Auf unserer Website haben wir für Sie die wichtigsten Daten über Hochdruckreiniger. Letztendlich können wir Ihnen einige Empfehlungen für Hochdruckreiniger geben, die anderen gut gefallen haben. Dennoch lohnt es sich, verschiedene Modelle zu betrachten. Denn diese bewegen sich in verschiedenen Preisklassen. Viele Anwender bevorzugen eher ein günstigeres Gerät, andere wiederum hochwertige Geräte, welche besonders gut reinigen. Zum Teil kommt es auch einfach auf den eigenen Geschmack an, vor allem hinsichtlich des Designs. Wir hoffen, dass wir Ihnen wichtige Infos mitgeben, die Ihnen beim Kauf Ihres Hochdruckreinigers helfen.

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Letzte Aktualisierung am 14.08.2018 um 18:11 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API